Warum die Wahl des richtigen Verkaufstrainers entscheidend ist
Ein Unternehmen wächst nicht durch Glück — es wächst durch System, Kompetenz und echte Umsetzung. Wenn du einen Verkaufstrainer engagierst, übernimmst du Verantwortung für dein gesamtes Vertriebsteam. Dein Ziel: kein Bauchgefühl-Casting, sondern ein strukturiertes, wirksames Auswahlverfahren. Aus über 25 Jahren Erfahrung im Vertriebstraining haben sich klare Kriterien herauskristallisiert. Diese 12 Fragen helfen dir, den richtigen Partner zu finden — und die klassischen Fehler im Verkauf zu vermeiden.
Hallo, ich bin Jens Löser. derLÖSER.

Seit über 30 Jahren arbeite ich mit Verkaufsmannschaften an ihrer Performance. Ob gewinnendes Mindset, professionelle Neukundenakquise oder gewinnstiftende Preisverhandlung – alle Aspekte systematischer Vertriebsarbeit werden dabei entwickelt. Hier schreibe ich aus meiner Beratungs- für deine Verkaufspraxis. Eben Praxis pur. Feedback, Ergänzungen, aber gern auch Widerspruch sind ausdrücklich erwünscht!
Verkaufstrainer – 12 Prüfsteine für deine Entscheidung
1. Kann der Trainer selbst verkaufen?
„Wer nicht verkaufen kann, wird Verkaufstrainer.“
- Besteht der Kandidat den Selbstverkaufstest? (z. B. Telefonakquise, Außendienst, Door-to-door)
- Kann er live zeigen, wie er verkauft — statt nur theoretisch zu erklären?
Tipp: Lass dir ein echtes Kundengespräch demonstrieren — das Gespräch muss authentisch sein, nicht skriptgesteuert.
2. Spricht er die Sprache deines Vertriebs?
- Hat er selbst je auf Provision gearbeitet?
- Kennt er deine Branche, deine Kunden?
- Versteht er, was Verkäufer bewegt — finanziell, emotional, praktisch?
Ein Trainer, der nie in deinem Umfeld war, verpasst oft die wahren Bedürfnisse und blockiert Vertrauen.
3. Lebt der Trainer, was er predigt – auch online?
- Social Selling, LinkedIn, YouTube, Sichtbarkeit: Geht er voran oder versteckt er sich?
- Eine starke Außendarstellung zeigt, dass er selber im Markt steht — und nicht nur Vorträge hält.
Wer keine eigene Praxis oder Reichweite zeigt, wird schwer überzeugen — und noch schwerer führen.
4. Hat er echte Erfolge & Referenzen?
- Lass dir echte Referenzen zeigen — nicht nur Testimonials auf der Homepage.
- Wer nur mit „Siegeln“, „Awards“ oder fragwürdigen Zertifikaten wirbt, liefert oft nur Show statt Substanz.
Kunden kaufen Ergebnisse, nicht Präsentationen.
5. Verfügt der Trainer über echte Vertriebsexpertise — statt Verkaufs-Pseudo-Kurse?
- Kein Schnellkurs mit „7 Schritten zum Wundersale“
- Kein Selbstverlag mit „Geheimen Methoden“
- Keine 9,95 €-Einstiegsseminare mit leeren Versprechungen
Stelle sicher, dass der Trainer echte Erfahrung und Tiefe mitbringt — nicht nur Sales-Marketing-Buzzwords.
6. Versteht er strategischen Vertrieb – nicht nur Verkaufsgespräche?
Vertrieb ist mehr als Verkaufsskripte. Ein guter Trainer integriert:
- Marketing
- Service
- After-Sales
- Teamstruktur
Ein isoliertes Training kann kurzfristig Effekte haben — langfristig fehlt die Stabilität.
7. Nutzt er moderne, interaktive Trainingsmethoden?
- Rollenspiele, Live-Calls, Praxisübungen statt PowerPoint-Folien-Marathon
- Methodenwechsel, Gruppenarbeit, Feedbackrunden
- Kein „Seminar-Tourismus“ — echtes Training mit Umsetzungsfokus
Training muss lebendig sein, nicht langweilig.
8. Kann er begeistern — statt nur zu dozieren?
Ein Verkaufstrainer soll nicht belehren, sondern inspirieren. Wer selbst nicht mit Leidenschaft verkauft, wird schwerlich andere davon überzeugen.
Fühlst du beim ersten Kontakt: Respekt, Energie, Authentizität?
Wenn ja — gute Vorzeichen.9. Kann er sich an deine Branche anpassen?
Vertrieb im Private Banking unterscheidet sich stark von Vertrieb im Handwerk oder B2B-Technik. Ein guter Trainer weiß das und passt Stil, Sprache und Konzepte an.
Ein one-size-fits-all Ansatz funktioniert selten langfristig.
10. Liefern seine Trainings maßgeschneiderte Konzepte – statt 08/15?
- Gibt es ein auf dein Unternehmen zugeschnittenes Konzept?
- Wird deine Zielgruppe, Organisationsstruktur und dein Markt berücksichtigt?
- Wird das Training so konzipiert, dass es konkret auf deine Herausforderungen eingeht?
Standardprogramme funktionieren bei den meisten Firmen nicht.
11. Geht es ihm um Persönlichkeitsentwicklung – nicht nur Technik?
Verkauf heißt Beziehung, Menschlichkeit, Emotion.
Ein echter Verkaufstrainer stärkt:
- Sympathie
- Vertrauen
- Empathie
- Verkäufer-Persönlichkeit
Nicht nur Schlagwörter wie „Closing“, „Pitch“, „Einwandbehandlung“.
12. Gibt es ein echtes Nachbetreuungskonzept?
Seminare sind schön — aber:
- Wird das Gelernte tatsächlich umgesetzt?
- Gibt es Follow-up, Feedback, Umsetzungsbegleitung?
- Ohne Nacharbeit ist Training oft Zeit- und Geldverschwendung.
Ein guter Trainer bietet nach dem Training Begleitung — z. B. durch ein Umsetzungsjournal, regelmäßige Coaching-Sessions oder Feedbackschleifen.
Worauf du bei der Auswahl eines Verkaufstrainers unbedingt achten solltest
Aspekt Warum wichtig Selbstverkauf / Praxiserfahrung Wer selbst verkauft hat, versteht die Realität Branchenverständnis Methoden müssen auf dein Umfeld passen Leidenschaft & Sichtbarkeit Glaubwürdigkeit entsteht durch Echtheit Individualität statt Standard Jedes Unternehmen braucht maßgeschneiderte Ansätze Nachhaltigkeit & Nachbetreuung Nur mit Follow-up wird Lernen zu Erfolg
👉 Du willst einen echten Verkaufstrainer, der Praxiserfolg liefert? Kontaktiere mich für ein unverbindliches Beratungsgespräch.
👉 Teste dein Team: Lass uns gemeinsam ein individuelles Trainingskonzept entwickeln – maßgeschneidert für dein Unternehmen.
👉 Kein Seminar-Tourismus mehr: Mit dem 100-Tage-Umsetzungs-Programm „Vorfahrt Vertrieb!“ bringst du Trainingswissen in tägliche Vertriebspraxis.
FAQ – häufige Fragen zum Thema Verkaufstrainer
Wann brauche ich überhaupt einen externen Verkaufstrainer?
Wenn dein Vertrieb stagniert, Abschlussquoten niedrig sind, Motivation fehlt oder dein Team neu aufgebaut wird — ein externer Trainer bringt neue Impulse, Methoden und klare Prozesse.
Welche Ausbildung sollte ein guter Verkaufstrainer haben?
Wenig formal — viel wichtiger sind reale Vertriebserfahrung, nachweisbare Ergebnisse, Coaching-Kompetenz und Begeisterung für Vertrieb.
Reichen klassische Seminare oder muss ich auf individuelles Coaching setzen?
Individuelle Trainings mit Praxisbezug und Nachbetreuung liefern meist deutlich bessere Ergebnisse als generische Seminare.
Wie messe ich den Erfolg eines Verkaufstrainings?
Durch klare KPIs: Abschlussrate, Umsatzsteigerung, Conversion, Wiederkäufer-Rate, Kundenfeedback. Vorher-Nachher-Vergleich ist entscheidend.
